LIVING BAUHAUS Unternehmensgruppe gegründet am 20.05.1994 in Berlin
LIVING BAUHAUS Unternehmensgruppe gegründet am 20.05.1994 in Berlin

MAIK UWE HINKEL

Maik Uwe Hinkel Maik Uwe Hinkel - Geschäftsführer Living Bauhaus

Was ist so kostbar wie das eigene Zuhause? Wie kann ich inmitten der brodelnden Energie der Stadt zur Ruhe kommen, mich wohlfühlen, ohne von Lebendigkeit, Lebensenergie und Kultur Abstand zu nehmen? Fragen, die sich Maik Uwe Hinkel seit Jahrzehnten stellt.

 

Leben Sie ruhig mittendrin”,

 

heißt seine Antwort, Vision und zugleich der Slogan seiner

 

LIVING BAUHAUS Unternehmensgruppe.

 

Als begeisterter Verfechter des Bauhaus-Stils bedeutet die Errichtung eines Gebäudes für Maik Uwe Hinkel die Schaffung eines gesamt-architektonischen Kunstwerkes bei dem die Lebensqualität der Kunden selbstredend immer im Vordergrund steht. Er realisiert Wünsche nach herausragender Wohnqualität dank origineller Gebäude in den exquisitesten Lagen.

 

Maik Uwe Hinkel fördert Kunst- und Kulturprojekte

Fast hundert Jahre sind seit der Gründung der Bauhaus-Akademie durch Walter Gropius vergangen und dennoch ist das Programm der Zusammenführung von Kunst und Handwerk, dem sich Maik Uwe Hinkel mit Eifer und Hingabe verschrieben hat, noch immer genauso aktuell wie damals. Das Ziel “aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! (...) Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück!”, heißt es im Bauhaus-Manifest aus dem Jahre 1919. Die LIVING BAUHAUS folgt den Leitideen des Staatlichen Bauhauses und fördert diese seit 2012 mit der LIVING BAUHAUS KUNSTSTIFTUNG. Der passionierte Klavierspieler Maik Uwe Hinkel verfolgt bereits seit seiner Kindheit den Traum, Kunst und Kultur nicht nur zu genießen, sondern aktiv zu fördern, anzuregen und eine Plattform des künstlerischen Austausches anzubieten.

 

Gestiftet aus privaten Mitteln will die gemeinnützig tätige Einrichtung der breiten Bevölkerung Zugang zu einzigartigen Kunstwerken wie denen des bekannten zeitgenössischen Künstlers Norbert Bisky ermöglichen und somit Kunst, Kultur, Bildung und Wissenschaft fördern. Zudem unterstützt Maik Uwe Hinkel mit der LIVING BAUHAUS unter anderem die Deutsche Filmakademie, die Staatsoper Unter den Linden und die Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst. Seit 2015 , der Fertigstellung seines ersten Wohnhochhauses fördert die Stiftung die Sanierung und den Erhalt der East Side Gallery in Friedrichshain / Kreuzberg in Berlin.

 

Neben der Architektur und Kunst liegt ein weiterer Interessenschwerpunkt des studierten Juristen Maik Uwe Hinkel auf der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und Europas. Auf seinem veröffentlicht er regelmäßig bis 2015 Beiträge zur europäischen Wirtschaftslage und Währungspolitik und diskutiert derzeit anhand der nicht enden wollenden europäischen Krisensituation vor allem sichere Möglichkeiten der Vermögensanlage durch die Investition in stabile Sachwerte sowie Anlagemöglichkeiten außerhalb der Eurozone.

 

Seinem Motto folgend - Ich muss, Ich will, Ich kann - hat er zwei schwere Immobilenkrisen in Deutschland 2001 und 2008 mit seiner Unternehmensgruppe durch vorsichtiges aggieren und dem Grundsatz niemals zwei Projekte gleichzeitig sondern immer nacheinander zu realisieren, gut überstanden.

 

Der inovative Jägerpark ( www.jaegerpark-dresden.de ) ist numehr sein aktuelles Bauprojekt mit einer neuen Sichtweise auf das regenerative Wohnen in der Gemeinschaft. Barrierefrei, Generationsübergreifende mit felxiblen Grundrissen soll eine neue Siedlung mit einem neuem energetischen Standart entsehen. 80% der benötigten EEnergieträgern sollen dabei aus regenerativen Energiequellen selbst erzeugt werden. Das geschieht über PV Anlagen, über Wärmepumpen, Solarthermie, einem kleinem Blockheizkraftwerk udn vielen weitern Komponenten. Die Miet Flat und  die zentrale Müllstaubsaueranlage die den Müll auch trennt runden das Konzept ab. Elektromobilität ist in der neuen Anlage standart auch ein Nachverkerkehrsticket gehärt zum Standart Mietvertrag. So versucht die LIVING BAUHAUS neben den ökologischen Standards auch ein neuen Zusammenleben von Menschen für das Jahr 2020 zu konzepieren.